فرانكفورت تكتب قصصها.BETA
Das elfjährige Mädchen Nabaa aus dem Irak lebt zurzeit einer Geflüchteteneinrichtung in Frankfurt.
"Ich hatte Angst, nicht alles zu verstehen oder kleine Dinge im Gespräch zu verpassen, weil ich die deutsche Kultur nicht kenne."
Eine Episode aus dem Bethmannpark. E.S. erzählt, wie ihr der Park und eine Begegnung dort half, sich (wieder) zu sehen.
Zwei türkische Künstler:innen gehen den ganzen Weg sog. "Gastarbeiter" um in der deutschen Kunstszene Fuß zu fassen.
İki Türk sanatçı, Alman sanat dünyasında yer edinmek için sözde “misafir işçi” olarak tüm bu yolu kat ediyor.
Un Français qui a choisi de s'installer à Francfort et dont la femme est polonaise dit à propos de Francfort : « Notre ville ne serait pas elle-même si nous éti…
Die Stadt innig lieben, ohne sie je gesehen zu haben, und dafür Leben, den Sehenden ihre Faszination näher zu bringen.
U.W. schreibt, wie sie nach einer Hüft-OP auf dem Weg zur Reha auf Krücken und mit dem ÖPNV gedankenreisend Frankfurt neu entdeckt.
K. G. schreibt, wie sie auf Umwegen über Kanada und Thüringen zur Frankfurterin wurde.
Beruflich in der Welt unterwegs. J. N. schreibt, wie Bornheim Mitte der 1980er zu seinem Zuhause wurde.
Die Rückkehr einer Keltin
Die Begegnung mit der eigenen Vergangenheit in einem fremden Geigenkoffer.
Ein französischer Wahlfrankfurter mit polnischer Frau sagt über Frankfurt: “Unsere Stadt wäre nicht sie selbst, wenn wir weniger vielfältig wären.“
يود محمود، وهو لاجئ من العراق، أن يرفع الوعي بوضع اللاجئين من خلال قصته.
Ein dreimonatiges Kunststipendium, aus Kuala Lumpur kommend, in der "kosmopolitischen Stadt Frankfurt, (...) voller Museen und Aktivitäten".
اسمي محمود، عمري 35 سنة، هربت من العراق إلى ألمانيا. أريد أن أروي قصتي لكي أرفع الوعي حول الوضع الذي أعيشه مع عائلتي. أريد أن أروي الأحداث المهمة في حياتي
Frankfurt, eine Liebe zwischen Freiburg und Norddeutschland.
Als erster einer geflüchteten Familie aus Schlesien in Frankfurt geboren – Eine Nachkriegskindheit in der Innenstadt.
Irreführende erste Eindrücke von Frankfurt
Frankfurt aus der Perspektive eines Mitglieds einer der ersten befriedeten und politisierten Generationen des Nachkriegs-Frankfurt.
Aus Durst nach Bildung in die Großstadt, um ein neues Leben für und mit Kunst und Kultur zu beginnen.
Frankfurt, Heimat über Generationen. Über die Verflechtung der eigenen und der Familiengeschichte über Jahrzehnte mit Geschehnissen und Orten in der Stadt.
Ein dubioser (Vor-)Fall am „Heiligen Morgen“ an der Konstablerwache.