Frankfurt schreibt seine GeschichtenBETA
Die Begegnung mit der eigenen Vergangenheit in einem fremden Geigenkoffer.
Frankfurt aus der Perspektive eines Mitglieds einer der ersten befriedeten und politisierten Generationen des Nachkriegs-Frankfurt.
Ein dreimonatiges Kunststipendium, aus Kuala Lumpur kommend, in der "kosmopolitischen Stadt Frankfurt, (...) voller Museen und Aktivitäten".
K. G. schreibt, wie sie auf Umwegen über Kanada und Thüringen zur Frankfurterin wurde.
Frankfurt, eine Liebe zwischen Freiburg und Norddeutschland.
"Ich hatte Angst, nicht alles zu verstehen oder kleine Dinge im Gespräch zu verpassen, weil ich die deutsche Kultur nicht kenne."
Als erster einer geflüchteten Familie aus Schlesien in Frankfurt geboren – Eine Nachkriegskindheit in der Innenstadt.
Die Stadt innig lieben, ohne sie je gesehen zu haben, und dafür Leben, den Sehenden ihre Faszination näher zu bringen.
Eine Episode aus dem Bethmannpark. E.S. erzählt, wie ihr der Park und eine Begegnung dort half, sich (wieder) zu sehen.
Frankfurt, Heimat über Generationen. Über die Verflechtung der eigenen und der Familiengeschichte über Jahrzehnte mit Geschehnissen und Orten in der Stadt.
Ein dubioser (Vor-)Fall am „Heiligen Morgen“ an der Konstablerwache.
Aus Durst nach Bildung in die Großstadt, um ein neues Leben für und mit Kunst und Kultur zu beginnen.
Irreführende erste Eindrücke von Frankfurt
Das elfjährige Mädchen Nabaa aus dem Irak lebt zurzeit einer Geflüchteteneinrichtung in Frankfurt.